„Projekt Ursula“: Pfarrei Irlbach - Menongue in Angola
Als neue Aufgabe hat der Sachausschuss des Pfarrgemeinderates „ Mission, Entwicklung und Frieden“, darin speziell der Eine-Welt-Kreis unserer Pfarrei ein ganz konkretes Missions - und Entwicklungsprojekt in Menonge (Angola) in Afrika ins Auge gefasst.
Dort arbeitet eine Missionsbenediktinerin, Schwester Ursula Fuchs OSB, direkt „vor Ort“ in einem angolanischen Dorf. Sie gehört zur Erzdiözese Luanda. Dort gibt es weder Strom noch sauberes Wasser. Die Menschen haben keine Arbeit. Die Landwirte können die Felder nicht bestellen, weil diese vom 30-jährigen Bürgerkrieg mit Landminen übersät sind. Kinder und Erwachsene sind von diesen Minen schwer verletzt. Zusammen mit Schwester Ursula Fuchs wollen wir eine konkrete Partnerschaft aufbauen.
Alle Spenden, die eingehen, gehen direkt an Schwester Ursula. Sie berichtet uns immer wieder, was mit den Geldern geschieht. Wir können mit ihr zusammen ganz konkrete Aufgaben entwickeln. Über sie können wir auch direkt Kontakte zur Jugendlichen oder jungen Familien in diesem Dorf aufbauen.
Jugendgruppe
Eine Jugendgruppe hat sich zum "Projekt Ursula" gegründet. Die jungen Menschen haben sich vorgenommen, eine
Brieffreundschaft mit Jugendlichen aus Menongue anzufangen.
Aus zwei Photos, die uns Schwester Ursula geschickt hat, haben unsere Jugendlichen angolanische Jugendliche ausgewählt, denen sie einen persönichen Brief geschrieben und kleine pesönliche Geschenke beigelegt.