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31. DEZ.: JAHRESSCHLUSSFEIER

Mit etwa 120 Gläubigen haben Pfarrer Marcus Lautenbacher und Gemeindereferentin Simone Berzl zum Ende des kalendarischen Jahres eine feierliche Jahresschlussandacht gefeiert. Seine Jahresschluss-Predigt stellte Pfarrer Lautenbacher unter das Thema "Inventur machen". Alle Geschäfte und Betriebe machen in diesen Tagen Inventur, zählen nach und ziehen Bilanz. Auch für die Pfarrei ist dies gut und richtig, doch es muss eine dreifache Inventur sein: Zuerst die "nackten Zahlen", wie viele Taufen, Trauungen usw. gefeiert wurden. An zweiter Stelle eine "lebendige Inventur", was die Gruppen und Vereine an Leben in die Pfarrei gebracht haben. Dabei dankte der Prediger allen pfarrlichen Gruppen einzeln für ihr Engagement und überreichte jeweils den Verantwortlichen eine gelbe Rose. Am wichtigsten aber, so Pfarrer Lautenbacher, sei die dritte Inventur: Unsere Gottesbeziehung! Am Ende des Jahres ist es wichtig, auch über unseren Glauben, unsere persönliche Beziehung zu Gott nachzudenken. Wir müssen unser Herz öffnen und innere Inventur halten. Bei Meditationsmusik hatte jeder Mitfeiernde Gelegenheit, sich selbst zu prüfen. Die Worte und Gedanken mündeten dann in die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Mit einer Andacht und Fürbitten wurden Dank und Bitte des alten Jahres vor Christus gebracht. Mit dem Eucharistischen Segen und dem Te deum schloss die Feier ab.

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24./25. Dez.: HOCHFEST DER GEBURT JESU

In insgesamt fünf Gottesdiensten hat die Pfarrgemeinde Irlbach das Hochfest der Geburt Jesu Christi gefeiert. Am Heiligen Abend feierten um 14.30 Uhr die Kleinkinder mit ihren Eltern eine Weihnachtsandacht. Anschließend gestaltete Gemeindereferentin Simone Berzl mit Kindern der Grundschule ein Krippenspiel. Zu dieser Wort-Gottes-Feier für Kinder war die Kirche fast überfüllt. Auch die Messfeier zum Heiligen Abend, die Pfarrer Marcus Lautenbacher mit Diakon Johannes Klinkhammer zelebrierte, waren die Plätze nicht ausreichend. Die feierliche Christmette in der Heiligen Nacht dann wurde vom Kirchenchor mit neuen Weihnachtsliedern und feierlicher Trompetenmusik umrahmt. In seiner Weihnachtspredigt beschenkte Pfarrer Lautenbacher die Mitfeiernden - mit einem Organspendeausweis. Weihnachten ist die "Transplantation Gottes" in unser Leben, sagte der Prediger. Weil Gott sich ganz und gar, mit Haut und Haaren, Hand und Fuß, mit allen "Organen" auf unser Leben einlässt, haben wir erst wirklich das Leben gefunden. So wie Gott sich an uns verschenkt, können wir uns an den Nächten ganz und gar verschenken mit der Bereitschaft zur Organspende. Am Ende der Christmette erhielt jeder Mitfeiernde einen Organspendeausweis überreicht - was er damit tut, ist seine Entscheidung. Bei mildem Wetter folgten noch viele der Einladung des Bauvereins zu Glühwein und Punsch. Am Weihnachtstag selbst feierte Pfarrer Lautenbacher mit einer kleineren Gemeinde einen Festgottesdienst. Insgesamt feierten etwa 1.300 Christen die Weihnachtsgottesdienste in Irlbach mit - das entspräche ungefähr einem Anteil von 47 %!

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15. Dez.: Adventsnachmittag der Senioren

Die Pfarrei und der Frauenbund laden jedes Jahr im Advent die Senioren der Pfarrei zu einem besinnlichen und gemütlichen Nachmittag ein. Heuer sind rund 70 Seniorinnen und Senioren der Einladung gefolgt und trafen sich im Gasthaus Stuber. Am Beginn stand eine adventliche Andacht mit Gebeten, Gedanken und Liedern zur Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Unter dem Thema: "Die adventlichen Tugenden: Glaube - Hoffnung - Liebe" hielten die Anwesenden inne. Nach einer Stärkung mit Kaffee und leckeren Kuchen folgte ein unterhaltsamer Teil. Die Theatergruppe der Grundschule Irlbach spielte den älteren Mitchristen drei kurze Theaterstücke vor. Durch die Schauspielkunst der Kinder wurden die Gäste auch zum Lachen gebracht und fanden großen Gefallen an der Aufführung. Anschließend wandte sich 1. Bürgermeister Josef Schmid an die Senioren und wünschte allen schöne Feiertage. Wie es schon Tradition ist, wurde der Seniorennachmittag mit Wienern beendet. Da die Kassiererin des Frauenbundes, Anni Schön, seit vielen Wochen im Krankenhaus ist, konnte heuer keine Tombola organisiert werden. Frau Schön verwendet darauf immer sehr viel Zeit und Kraft, die nicht ersetzt werden konnte.

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8. Dez.: Helferabend der Pfarrei

Alljährlich am 8. Dezember lädt die Pfarrei alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu einer adventlichen Feier ein. In diesem Jahr sind rund 80 Frauen und Männer dieser Einladung gefolgt und trafen sich im Gasthaus Stuber. Am Beginn des Abends stand eine adventliche Andacht, die Pfarrer Marcus Lautenbacher mit Gemeindereferntin Simone Berzl gestaltete. Nach einem Abendessen wandte sich Pfarrer Lautenbacher in einer Ansprache an die Gäste und sprach allen seinen herzlichen Dank für die Mitarbeit in diesem Jahr 2011 aus. Besonders hob er dabei die hervorragende Zusamemenarbeit mit der politischen Gemeinde hervor und dankte stellvertretend 2. Bürgermeister Ewald Fischer. Auch die Kooperation mit der Grundschule Irlbach ist besonders gut und dafür sagte er ein großes "Vergelt´s Gott" an Rektorin Elfriede Daschner und alle Kolleginnen. In der Pfarrei bedankte sich Marcus Lautenbacher bei allen, die oft eine Aufgabe im Verborgenen tun genauso wie bei denen, die sichtbar auftreten. Ob in der Kirche, beim Gottesdienst, beim Pfarrfest oder Caritas-Sammeln oder vielen anderen Diensten - jeder ist wichtig und wertvoll für die Pfarrei. Ein besonderes Anliegen war es Pfarrer Lautenbacher, den beiden gewählten Gremien Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung für die harmonische und faire Zusammenarbeit zu danken. Jedes Jahr werden Gruppen oder Personen besonders geehrt und herausgegriffen. In diesem Jahr waren es Rosa Engl und Renate Rockinger, die einen Weihnachtsstrauß als Zeichen der Anerkennung überreicht bekamen. Die beiden Mitarbeiterinnen übernehmen den Gratulationsdienst zu Geburtstagen und haben pro Jahr oft 30 bis 60 Termine.

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3./4. Dez.: Dritter "Advent im Pfarrgarten" & Adventssingen

Zum dritten Mal lud der Pfarrgemeinderat zu einem "Advent im Pfarrgarten" ein. Ganz bewusst hat der PGR auf das Wort "Markt" verzichtet, weil es eben nicht einer von vielen Adventsmärkten sein will und durch die Größe nicht sein kann. Vielmehr ist es das Anliegen, in der besinnlichen Zeit des Advent die Menschen einzuladen zu Gespräch und Begegnung, zu Austausch und Miteinander. So sind am Samstag Abend nach der Vorabendmesse in etwa 100 Gäste dieser Einladung gefolgt, standen zusammen, tranken Feuerzangenbowle des Bauvereins oder aßen eine Knackersemmel von der MMC. Am Sonntag Nachmittag waren es vor allem die Eltern und Kinder unserer KITA, die den Pfarrgarten mit Leben erfüllten. Nach dem Adventssingen war dann noch einmal eine große Welle zu spüren, weil viele der Zuhörer noch zu unserem Adventstreff kamen und sich das Cilli Concane des Frauenbundes schmecken ließen. Die Ministranten boten gegen eine Spende selbstgebastelte Adventslichter an und der Eine-Welt-Kreis war mit seinen Waren für einen fairen Handel vertreten. Mit ca. 180 Interessierten war das Altbayerische Adventssingen gut besucht. Die Gambachtaler Sängerinnen, die Zeitlhofmusi, das Tegernheimer Blockflötenquartett und die Bläsergruppe "Spätzünder" gestalteten zusammen mit Sprecher Ludwig Islinger eine besinnliche und ruhige Stunde der Einkehr. In einer mit Kerzenlicht gedämpften Pfarrkirche bedankten sich am Ende die Zuhörer mit einem langanhaltenden Applaus bei den Künstlern.

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